Seidenstraße 2004 - Tadschikistan

Auf dem BasarSo gelangten wir schließlich in eine Touristenbasis am "tadschikischen Meer", einem schön gelegenen Stausee unweit der Stadt Chudshand. Mittels Baden und Stadtbesichtigung konnten wir uns an das Klima und das Essen gewöhnen.

Radladen

Letzteres war sehr gesund. Es bestand überwiegend aus frischem, wohlschmeckendem Gemüse und Obst und wurde zusammen mit schwarzem oder grünem Tee oder heißem Wasser mit Nescafe eingenommen.

Im Kessel ist Blov Tee + Tee + Wasser Gegen den hartnäckigen Durst gab es natürlich auch Bier, Wein und Vodka. Das Essen war meist gut verträglich, dennoch hatten einige Teilnehmer gelegentlich mäßige Beschwerden.

 

 

 

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Die Tour verlief im Nordwesten Tadschikistans entlang der Hauptstraße M34 von Chudshand nach Pendschikent.

LandkarteWir machten zwei Abstecher jeweils in südlicher Richtung:

von Aini zum Iskandarkulsee (See Alexander der Große) und kurz vor Pendschikent zu den Sieben Seen.

Wir legten dabei ca. 580 km mit dem Rad zurück und mussten zwei hohe Bergpässe überwinden: den Schachristan-Pass mit 3.378m Höhe und den Iskandarkul-Pass mit 2.500m.

 

Höhenprofil

 

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ADFC Kreis Diepholz