Seidenstraße 2004 - Tadschikistan

Paßhöhe am Schachristan Die Straßen waren meist nur im Stadtbereich wirklich gut zu befahren, sonst musste immer mit Schlag-löchern, riesigen Spurrillen und fehlendem Asphalt gerechnet werden.

Straße nach Chudshand Es herrschte meist nur schwacher Verkehr.

Radeln an frischer LuftAllerdings konnte einem schon mal die Luft wegbleiben, wenn man an einer Steigung von einem stinkenden, dicke Rußwolken ausstoßenden Kamas-Laster überholt wurde.

Achtung KinderVorsichtig agieren musste man in den Ortschaften, wenn plötzlich Heerscharen von Kindern um und hinter den Radlern herliefen.

 

 

 

 

[1] - [2] - [3] - [4] - [5]

Paßstraße am SchachristanDie Bergpässe waren schlicht mit "Material-schändung" zu bewerten, so dass man sich jederzeit auf seine Bremsen verlassen können mußte.

Trotz aller Vorsicht blieb unsere Gruppe von zwei Stürzen nicht verschont. Glücklicherweise gab es aber nur Hautabschürfungen. Die Fahrräder wurden durch selbst mitgebrachtes Werkzeug (hier ist vor allem der Nippelspanner lobend hervorzuheben) und durch allerlei Tricks wieder fahrbar gemacht.

Rahmen richten gemäß Smolik Durchaus lohnend kann aber auch der Blick in den Werkzeugkasten des Begleitbusses sein, wenn man z. B. einen 32er Schlüssel zum Nachziehen des Steuersatzes braucht. Unser Busfahrer Nuri war auf jeden Fall von unseren handwerklichen Improvisationsfähigkeiten tief beeindruckt.

[1] - [2] - [3] - [4] - [5]
ADFC Kreis Diepholz