Rechts
oder links - na, wo laufen sie denn? Neben einer eindeutigen Beschilderung
sollten die überregionalen Radwander- oder Radfernwege durchgängig
einem baulichen Mindeststandard genügen.
Andernfalls ist es unfair, solch schlechte Pisten dem ortsunkundigen,
womöglich mit Reisegepäck beladenem Radfahrer anzudienen.
Die nachstehenden Forderungen beziehen sich insbesondere für Wege Radfernverbindungen abseits des 'normalen' Kfz-Verkehrs:
- Durchgängige und ganzjährige Befahrbarkeit (Unterbau)
- Oberfläche eben und fest und auch bei Nässe griffig (frostfest)
- Ausreichende Breite (Nebeneinanderfahren, Überholen)
- Vorkehrungen zum Schutz des Benutzens durch Unbefugte (Autos, Pferde)
- Beschilderung deutlich sichtbar und eindeutig (Richtung)
- Integration der Logos in das System der Armwegweiser.
Einige Negativ-Beispiele haben wir gesammelt. Wohlgemerkt: es geht nicht um irgendwelche Feld-Wald-Wiesen-Wege, sondern um touristische Fernrouten, die der Landkreis aggressiv auch überregional als familiengeeignete Fahrradrouten bewirbt: Wer auf einem der ausgewiesenen Wege auf miese Zustände stößt, meldet sie am besten gleich bei der jeweiligen Gemeinde. Und sendet dem ADFC Kreisverband Diepholz eine Kopie. Dann ist über kurz oder lang vielleicht Besserung in Sicht.
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| li.: Entlang des Jeebeler Waldes |
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| re.: Im Friedeholz je nach Wetter
matschig oder sandig sowie teilweise zu schmalspurig. |
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| Der Brückenweg im Fahrenhorst: Eine Gefällstrecke mit sturzgefährlichem Grobschotterbelag. |
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zwischen Fesenfeld und Sörhusen ist der Geestweg auf längerer Strecke eine ausgesprochene "Rad-Wander-Strecke" |
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Die Grafenroute in Kirchweyhe war mit Drängelgittern regelrecht verbarrikadiert. Mittlerweiler hat die Gemeinde Weyhe die Sperren jedoch abgeschraubt. [...mehr] |








